An einen geliebten Menschen

Ein jeder schreitet suchend umher,
auf ewig versucht, das Glücke zu finden,
aber oft versteckt es sich sehr.

So schreite ich hin, einen jeden Tag,
zu finden, was das Leben mir bisher verbarg,
und doch ist´s meist nur ein trüber Schein,
der mir den Weg zu Dir wies, auf das Du wirst mein.

So steh ich jetzt hier und such jedes Wort,
dich zu erobern, auf das Du wirst ein Teil von mir,
doch ist´s nicht die Niedertracht die mich führt,
sondern einfach die Liebe zu Dir.

Es sind die Gedanken sie kreisen umher,
wie wirst Du empfinden, mein Herz wird mir schwer,
und doch werd ich´s ertragen, so wahr ich hier steh,
die Antwort zu dulden, auf die Frage, die ich Dir stell.

Auch wenn, nicht viel glückt in dieser Welt,
und ein jeder dem Unglück verfällt,
so ist´s doch egal, denn das ich Dich hab,
hilft alles bewältig´n ganz gleich,
wie mich das Schicksal verlacht.

Sollt ich´s verfehlen, und Du bedarfst meiner nicht,
so wisse dennoch, mein Herz bleibt bei Dir,
die Freundschaft zu tragen, ist ewig mein Ziel,
und wird es nicht mehr, so ist´s dennoch sehr viel.

Wenn ich scheide von dannen,
mit erhobenem Schopf,
bleibst dennoch in mir,
Du herrlich Geschöpf.

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