Du edler Sonnenschein

Du fandest mich in stiller Ruh,
die ganze Welt, die schaute zu.
Da stand ich rum auf weitem Flor,
und sah nicht zu der Welt empor.

Der Ort an dem ich mich verkroch,
das war nicht nur mein Geisterschloss.
Da fand ich nicht nur Rast und Ruh,
doch es fehlte was, und das warst Du.

Am Anfang vermocht ich‘s kaum zu glauben,
was erblickten meine trüben Augen,
ein heller Schein mit weichem Glanz,
gab mir zurück was einst verschwand.

Nun steh ich hier und genieß die Zeit,
denn sie erfüllet mich mit Heiterkeit.
Nur ab und an kommt ein Gedanke auf,
was ist, wenn der Tag mir graut?

Wenn Du weg bist mein Sonnenschein,
dann schau ich wieder aus‘m Heim,
und warte bis die Nacht vergeht,
und der Tagesduft mir, um die Nase weht.

Dann erwacht das Leben neu in mir,
und es zog mich hin zu Dir.
Und wieder lächelst Du, mein Sonnenschein,
in mein vor Freude, strahlend Herz hinein.

Alles was mir noch zu hoffen bleibt,
zu verbringen mit dir die Ewigkeit.
Und für die ganze schöne Zeit,
bedank ich mich mit dieser Kleinigkeit.

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