Innere Zerrissenheit

– Die Suche nach dem Glück –

Da steht er nun schaut in die Nacht,
sitzt doch allein zwischen all den Möglichkeiten,
die das Leben übrig hat,
versucht es zu verstehen doch schafft es nicht.

Bei all den Optionen die täglich sich ihm bieten,
geht dennoch alles nicht den rechten Weg,
woran mag’s liegen, dass er ewig ist der Übriggebliebene,
will das Leben ihn nicht Lieben?

Das Wissen um die Beliebigkeit,
was nützt es hier,
er ist dennoch ganz weit weg von dir,
doch wer ist es dieses ‚Dir‘?

Dir das ist der Weltengeist,
der ihn am Leben hält,
zu halten nur das reicht nur selten,
was er sucht ist Glück auf alle Zeit.

Doch woher soll sie kommen,
die Ewigkeit aus Glück und Liebe,
wenn doch eigentlich nur warten,
unsere Triebe?

Von all den Menschen warst du doch,
die die er liebte,
ganz selbstlos mit dem einen Ziel,
nicht ewig gefangen sein in der Unendlichkeit des Nichts.

Nichts ist, Nichts war,
Nichts bleibt, Nichts wird,
und doch kann er nicht ’nichts‘ für dich empfinden,
du schöner Traum vom glücklich sein.

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