Ohne Menschen kein Terror!

Bei der aktuellen Debatte um den Krieg im Nahen Osten stellt sich eine Frage, wie löst man das Problem mit dem Terror? Nun dieser Frage haben sich schon einige andere Menschen angenommen, wohl aber mit anderen Ansätzen. Vielleicht sollte man eher sagen, sie hatten andere Ziele aber die Lösungen waren immer die gleichen. Dennoch hat Barak Obama für seinen Weg einen Friedensnobelpreis bekommen und sicherlich nicht einmal die, die diesen verliehen haben, können sagen wofür. Denn wie stark die Parallelen zwischen, den ursprünglichen Kriegstreibern Hitler, Stalin und Mao Tse-tung sind, muss wohl nicht weiter unterstrichen werden, oder womöglich doch?

Ein Ansatz der sich tapfer hält ist hier scheinbar der, dass schon allein der Vorwand für eine Sache ausreicht, um diese zu rechtfertigen. Der Krieg um Lebensraum, die Etablierung einer Glaubensrichtung oder die Umgestaltung eines Landes sind da eher ungeeignet. Auch für Vietnam ließ sich keine Argumentation finden, die es ermöglicht hätte eine Weltweite oder sagen wir eher, eine Zustimmung in der westlichen Welt zu erhaschen. Dennoch Terror betrifft uns alle, sicher?

Sicher! aus diesem Grund ziehen auch Deutsche tapfer in den Krieg und das nicht etwa in einer Diktatur, sondern in einer Demokratie. Es würde den Autor wundern, wenn wir so nicht auch den Feldzug Barbarossa durch gekriegt hätten. Nach diesem kleinen Spaß am Rande, zurück zum eigentlich Problem und der Lösung, die in der Überschrift schon angekündigt wurde. Man könnte sagen, dass wir zu unserem Wohlstand notwendiger Weise Menschen brauchen, die nicht den Gleichen besitzen. Das erkannte schon Marx, als er beschrieb wie der Kapitalismus funktioniert.

Deshalb der Aufruf an alle Alliierten, baut mehr Lager! Wie könnte man das freundlicher Darstellen? Zuerst einmal sind die Lebens und Arbeitsverhältnisse in Afrika denen vergleichbar, wie sie in Arbeitslagern anzutreffen waren. (ich benutze nicht das Wort KZ aber es liegt nahe) Wir haben auch heute schon einen Zaun um Afrika gezogen, dass ist nämlich die Marine die ganz fleißig alle Boote versenkt oder zurückschickt, die versuchen Europa über das Mittelmeer zu erreichen. Den Posten der Aufseher vor Ort bekleiden die örtlichen Milizen, Militärs und sonstige Warlords. Bei den Lebensbedingungen die dort herrschen dürfte die Lebenserwartung auch ähnlich hoch liegen, warum also noch das Versteckspiel? Wenn jetzt noch Einer ankommen sollte und meint, da würden aber keine Menschen vergast, okay das stimmt, dafür kennt man dort auch alle anderen Methoden der Folter ziemlich genau. Das Beste an allem ist aber, dass es uns nicht interessiert, solange alle Rohstoffe aus diesen Ländern nach Westeuropa und in die USA fließen.

Warum etwas daran ändern? Richtig, weil nicht alle kontrolliert werden können, selbst die Implantierung von RFID Chips kostet mehr, als die Kugel in einer AK-47. Deshalb lasst uns doch die Grenzen etwas enger ziehen, denn wenn alle dich zusammen kontrolliert werden können, würde es auch leichter sein, die Versorgung mit Nahrung und Wasser, sowie Wohnraum  und Sicherheit besser zu gewährleisten. Sollte dann noch jemand aus der Reihe tanzen, wäre das weniger dramatisch, sind ja genug da, dass merkt niemand. Und in dem Jargon der deutschen Beamtensprache könnten diese auch unter Arbeitskräftefluktuation abgerechnet werden, nicht das sich am Ende noch jemand beschwert wir es würde einer vergessen.

Der nicht zu unterschätzende Vorteil dabei liegt ganz klar darin, dass wir uns das Geld für die ganzen UN Organisationen und die NGOs sparen. Außerdem, je weniger Unterhändler es gibt, die Waren evtl. verteuern, bis diese in der EU oder den USA ankommen, umso stabiler und niedriger die Preise. Warum also noch warten?

Votet alle für mehr Lageristen im Rest der Welt, vor allem da wo es zu viele Menschen gibt, die nicht unsere Absichten teilen, denn Sklaven sind die schon, sie merken es nur nicht, es wäre damit noch nicht mal eine Umstellung für sie.

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